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	<title>Kai Nesau - Poetry Slam, Lyrik und Lachen &#187; Allgemein</title>
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	<description>Kai Nesau Poetry Slam</description>
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		<title>Auf der schwarzen Galeere&#8230;&#8230;.</title>
		<link>http://www.nesau.de/2011/04/auf-der-schwarzen-galeere/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 12:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nesau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; geht es wieder los.
Die Ostertour steht vor der Tür.
Los geht es morgen beim Poetry Slam &#8220;Macht Worte&#8221; in der Faust in Hannover Linden, dann ab nach Lemgo zum Katze Slam, zurück nach Lehrte auf die offene Bühne und Sonntag bei Lust und Laune noch nach Langenhagen.
An Bord sind die Wortpiraten Sebastian Butte, Kaddi Cutz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; geht es wieder los.</p>
<p>Die Ostertour steht vor der Tür.</p>
<p>Los geht es morgen beim Poetry Slam &#8220;Macht Worte&#8221; in der Faust in Hannover Linden, dann ab nach Lemgo zum Katze Slam, zurück nach Lehrte auf die offene Bühne und Sonntag bei Lust und Laune noch nach Langenhagen.</p>
<p>An Bord sind die Wortpiraten Sebastian Butte, Kaddi Cutz, Egon Alter, Sascha Delitzscher und meine Wenigkeit Kai Nesau. 6 Platz wird kurzfristig noch umbesetzt, mal sehen wer noch ein Ticket löst.</p>
<p>Infos von unterwegs gibt es zeitnah hier zu lesen.</p>
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		<title>Sträter und Salmen, Premiere eine Lesebühne in Wuppertal</title>
		<link>http://www.nesau.de/2011/03/strater-und-salmen-premiere-eine-lesebuhne-in-wuppertal/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 17:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nesau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[24.3.2011
Es war ein beschwerliche Reise, über das niedersächsische Flachland durch die Mittelgebirge Nordrhein Westfalens , über die Ruhr bis an die Wupper, ABER dieses literarisch musikalische Spektakel war die Pilgerfahrt allemal wert.
Es zog mich zur Premiere der ersten Lesebühne von Patrick Salmen und Torsten Sträter.
Empfangen wurde ich in einer düsteren Seitenstraße Wuppertals von einem frisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.3.2011</p>
<p>Es war ein beschwerliche Reise, über das niedersächsische Flachland durch die Mittelgebirge Nordrhein Westfalens , über die Ruhr bis an die Wupper, ABER dieses literarisch musikalische Spektakel war die Pilgerfahrt allemal wert.</p>
<p>Es zog mich zur Premiere der ersten Lesebühne von Patrick Salmen und Torsten Sträter.</p>
<p>Empfangen wurde ich in einer düsteren Seitenstraße Wuppertals von einem frisch gestutzten Salmen im trendsicheren Holzfällerhemd, stilistisch macht der Mann keine Kompromisse.  Ihm war eine gewisse innere Unruhe anzumerken und dies hatte, wie ich kurze Zeit später erfuhr, leider weniger mit meinem Erscheinen zu tun. Ja es ist wahr, unserem deutschen Poetry Slam Meister, der sonst so besonnen und ruhig wie ein Fels in der japanischen Brandung strahlt ging der Arsch auf Grundeis, Premierenfieber!!</p>
<p>Herrn Sträter war zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Unruhe anzumerken, was möglicherweise auch daran lag, dass er 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung noch nicht vor Ort war.</p>
<p>Um dem intellektuellen Anspruch gerecht zu werden, begann dann pünktlich um 20:00 c.t. die Premiere der schon in Patrick Salmens Buchklappentext angekündigten Lesebühne, der Traum wurde endlich wahr.</p>
<p>Mit rund 50 zahlenden Gästen war die Shakespeare Akademie gut gefüllt und ein gespanntes Publikum lauschte der Anmoderation eines sich langsam entspannenden Salmen, der dabei fleißig den Rücken durch den weiterhin von der Couch moderierenden  Torsten Sträter gestärkt bekam.</p>
<p>Dieser begann seine verbale Präsenz gekonnt sitzend in Szene zu setzen und konnte bei beginnendem Team Text mit Herrn Salmen lange nicht aus dessen Schatten hervortreten, fairerweise sei aber gesagt, dass dies weniger fehlendem Charisma  als einer ungünstigen Beleuchtungssituation geschuldet war.</p>
<p>Wer nur gekommen war ,um proletarische Pottpoesie zu hören, wurde von der Vielfalt der dargebotenen Künste sicherlich angenehm überrascht.</p>
<p>Neben GYROS -Bannern hinter Flugzeugen eines schreibschwachen Verflossen, der mit seinem richtungsverkehrten „Sory G.“- Ruf wenig bewirken konnte, der wurde dem Zuhörer der Unterschied zwischen Jambus und Nimbus ebenso klar, wie die Tatsache, dass sich Hells Angels wenig von Diddl-Briefpapier locken lassen.</p>
<p>Lyrisch und ernst wurde Patrick Salmen bei einem nächtlichen Blick über  die Dächer, bei dem die Fantasie des  zwischen Kronkorken und Silvesterraketenleichen liegenden Erzählers  Kräne zum Diebstahl von Kopfbedeckungen nütze, und das Publikum durch bild- und wortgewaltige Erzählung mit klassischer Patrick-Salmen-Erzählstimme in eine andere Welt entführte.</p>
<p>Diese Stimme versuchte Torsten Sträter recht beeindruckend zu imitieren als im zweiten Teil des Abends untereinander Texte getauscht wurden, was  sowohl bei den Poeten als auch beim Publikum für reichlich Stimmung sorgte.</p>
<p>Für die nachdenklichen ruhigeren Töne sorgte vor allem auch die Gastautorin Anke Fuchs aus Köln,</p>
<p>mit klarer Stimme und starken Texten zeigte sie schnell, dass Bühnenpräsenz  auch ohne Performancezutaten das Publikum beindrucken kann. So bekam der Zuhörer einen Eindruck in ihr gerade erschienenes Hörbuch, auf dem elf Titel  das gesprochene Wort gekonnt in Szene setzen.</p>
<p>Neben einem Text über  das Missverstehen von Nähe in Alltagssituationen blieb vor allem auch eine Hommage an Kurt Tucholskys „Augen in der Großstadt“  in Erinnerung. Erst trug sie beindruckend authentisch das Original des verstorbenen Künstlers vor, um dann ihre eigene Version in den Gehörgängen des Publikums zu platzieren.</p>
<p>Begleitet wurden die drei westdeutschen Wortkünstler von dem russischen Pianisten Igor Parvenov, der mit klassischer Musik und einem Fingergeschick, welches sämtliche Wortspiele in den Schatten stellte, die Veranstaltung auf beeindruckende Weise unterstützte und abrundete.</p>
<p>Das Publikum konnte sich zwischendurch immer wieder aktiv an der Gestaltung des Abends betteiligen, wenn Patrick Salmen tiefe Einblicke in seine querdenkenden Hirnwindungen bot und Städte bzw. Länderrätsel in assoziative Wortspiele umwandelte.  So wurde dann gemeinsam nach der Aussage der zitronenschälenden Flugbegleiterin zum Piloten gesucht: Ich schäl, sie landen (Chelsea-London), oder der Heranwachsende, der von seinem Vater nur noch in fernöstlicher Währung bezahlte wurde, man gab dem argen Teenie Yen  (Argentinien). Diese Interaktion lockerte die entspannte Atmosphäre auf und so wurde der Zwischenruf eines Zuhörers  über seine aus finanziellen Gründen nicht vorhandene Waschmaschine sofort aufgegriffen. So erfuhr das gesamte Publikum, warum er bis halb elf bei seiner Tante in der Firma seine Wäsche abholen musste, und ist ebenfalls um das Wissen reicher, dass die Wäsche dort nicht gebügelt wird und Torsten Sträter lieber neue T-Shirts kauft, statt alte zu waschen.</p>
<p>Die Reise hat sich gelohnt. Weitermachen!!!</p>
<p><a href="http://www.nesau.de/wp-content/uploads/2011/03/Salmen-Sträter-Fuchs.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-539" title="Salmen Sträter Fuchs" src="http://www.nesau.de/wp-content/uploads/2011/03/Salmen-Sträter-Fuchs-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p>©Foto: Sina Lübcke</p>
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		<title>Ei gugge mal doa&#8230;</title>
		<link>http://www.nesau.de/2010/12/ei-gugge-mal-doa/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 14:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nesau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;für alle Lesefaulen gibt es jetzt was auf die Ohren und Augen.
In der Kategorie &#8220;Videos&#8221; findet ihr einige Mitschnitte von Auftritten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;für alle Lesefaulen gibt es jetzt was auf die Ohren und Augen.<br />
In der Kategorie &#8220;Videos&#8221; findet ihr einige Mitschnitte von Auftritten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>(Auf)Räumungsdienst</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 15:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nesau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Schneefegen habe ich gleich mal Schippe und Besen durch diese Webseite gescheucht und ein wenig aufgeräumt.
Die Bereiche Bilder, Lyrik, Slamtexte, Rest, Kulturtipps und Termine wurden auf den neustens Stand gebracht und mit einigen Werken ergänzt.
Viel Spaß beim Lesen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Schneefegen habe ich gleich mal Schippe und Besen durch diese Webseite gescheucht und ein wenig aufgeräumt.<br />
Die Bereiche Bilder, Lyrik, Slamtexte, Rest, Kulturtipps und Termine wurden auf den neustens Stand gebracht und mit einigen Werken ergänzt.<br />
Viel Spaß beim Lesen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zurück an einem Stück</title>
		<link>http://www.nesau.de/2010/12/zuruck-an-einem-stuck/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 14:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nesau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzes Update.
Am gestrigen Montag ging es voll freudiger Erwartung zurück in die Heimat.
Es gab keinen Schnee, keinen Sturm und keine unangenehmen Überraschungen.
Lediglich ca 30km vor dem Ziel konnte ich meinen Hunger nicht merh Unterdrücken und steuerte wider beseren Wissens ein Schnellrestaurant an.
Die Bestellung hab ich dann schnell aufgegeben, schnell bezahlt, und  dann über 10 Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzes Update.</p>
<p>Am gestrigen Montag ging es voll freudiger Erwartung zurück in die Heimat.<br />
Es gab <strong>keinen</strong> Schnee, <strong>keinen</strong><em> </em>Sturm und <strong>keine </strong>unangenehmen Überraschungen.</p>
<p>Lediglich ca 30km vor dem Ziel konnte ich meinen Hunger nicht merh Unterdrücken und steuerte wider beseren Wissens ein Schnellrestaurant an.<br />
Die Bestellung hab ich dann schnell aufgegeben, schnell bezahlt, und  dann über 10 Minuten auf meinen Burger gewartet.<br />
Krönender Abschluss war dann, dass die die Auffahrt, die ich vorher als Abfahrt genutzt habe gesperrt war, und ich dank ewig langer Umleitung mit 30 Minuten Verspätung zuhause eintraf.</p>
<p>Ende gut, alles gut.</p>
<p><a href="http://www.nesau.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0128.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-463" title="IMG_0128" src="http://www.nesau.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0128-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Drüben auf Rügen, oder ich HASSE Schnee</title>
		<link>http://www.nesau.de/2010/12/druben-auf-rugen-oder-ich-hasse-schnee/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 10:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nesau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sollte ein entspannter Rügen Trip werden.
4 Tage frische Luft, Sauna und White Russian.
Jetzt sitze ich hier in Rügen am Küchentisch und kann bemerken, dass sowohl frische Luft, Sauna und White Russian in reichlichem Umfang vorhanden waren, das Ganze wurde aber schwer erkämpft.
Beginnen wir doch aber chronologisch am Anfang der Odyssee.
Mittwoch 14 Uhr Start in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte ein entspannter Rügen Trip werden.<br />
4 Tage frische Luft, Sauna und White Russian.</p>
<p>Jetzt sitze ich hier in Rügen am Küchentisch und kann bemerken, dass sowohl frische Luft, Sauna und White Russian in reichlichem Umfang vorhanden waren, das Ganze wurde aber schwer erkämpft.</p>
<p>Beginnen wir doch aber chronologisch am Anfang der Odyssee.<br />
Mittwoch 14 Uhr Start in Hannover.<br />
Nach 10km auf der Autobahn war klar, die Heizung ist eingefroren. Bei bis zu -10 Grad keine Chance auf Hilfe durch Umgebungswärme, also tapfer nach Magdeburg in der vagen Hoffnung den Gott des Frostes gnädig stimmen zu können. Nix da, nach 150km bei -3 Grad im Auto wurde mir klar, dass die Entscheidung eine lange Unterhose zu kaufen zwar meine Attraktivität beim anderen Geschlecht herunter setzen würde, aber immerhin verhinderte sie ungewollte Eiszapfenbildung.</p>
<p>17:00 Ankunft Magdeburg:<br />
Ab in den nächsten Baumarkt, Katalytofen in den Bulli gestellt, Yeah es ist warm. Truppe eingeladen weiter geht die Reise. Was man bei weiterem Lesen des Berichtes immer im Hinterkopf halten muss, ist dass die „Truppe“ neben zwei Kerlen und zwei Frauen auch noch aus einem 6 Monate alten Baby bestand.</p>
<p>20:30 Zwischenstopp in Berlin,<br />
Info aus Rügen: &#8220;Es schneit, ich glaube nicht, dass ihr da durchkommt. &#8221; Wäre ja noch schöner, wenn ich mir als Kind des niedersächsischen Flachlandgebirges Tipps von einem Rügener geben lassen, der hat doch keine Ahnung. Hannover Power unterm Arsch ( VW Bulli Bj 83) und am Steuer ( K.N. Dulli Bj 82).</p>
<p>0:00 20km vor Stralsund:<br />
Zweispurige Autobahn ist nur noch einspurig befahrbar. Alles voller Schneewehen, und die Freunde in blauweiß ließen uns passieren um dann hinterher zu fahren, FEIGLINGE.  Augen auf, Adrenalin hoch und dann weiter Richtung Insel.</p>
<p>0:30 Stralsund- Rügenbrücke:<br />
Fahrzeug 2,70m hoch, Brücke weiß, Wind stark, keine Sau weit und breit zu sehen. Umkehren??  Kai Nesau gibt Gas, Brücke ist ja noch frei gegeben, also vertrau ich mal unserem System.  Außerdem geht die Heizung wieder!!! Kurze Zeit später stehen wir vor einer rotweißen Barke, die uns vermittelt:<br />
Diese Straße ist gesperrt,<br />
die Durchfahrt wird euch heut verwehrt.</p>
<p>Okay, Tom sagt, Umgehung des Problem: bitte links lang.</p>
<p>1:00 25km bis zum Ziel<br />
Wir haben die Sperrung umfahren. Mit Heckantrieb eine Allee zu passieren, auf der das Kopfsteinpflaster immer wieder von halben Meter hohen Schneewehen unterbrochen wird, ist jetzt weniger lustig.</p>
<p>1:30 Ankunft in Bergen, noch 18 km bis zum Ziel, die Straße war weitesgehend frei, einzelne Verwehungen, die man aber noch gut umfahren konnte. Jetzt geht’s in die Pampa</p>
<p>1:50 Nach 5km absoluter Hölle wird erwogen, die Anfahrt abzubrechen. Straße ist mit bis zu 1m hohen Schneewehen verziert, durch den Sturm der um uns tobt, ist der pulverige Schnee ständige aufgewühlt und man sieht zeitweise nur noch 1-2 m weit.</p>
<p>2:15 13 km vorm Ziel<br />
Nur die Harten kommen in Garten:-) Schneeketten drauf und weiter geht es, bin ja nicht aus Zucker.</p>
<p>3:00 3km vorm Ziel<br />
Scheiss Idee, die nächsten 10km ist der Bulli durch die Schneewehen, wie ein deutscher Panzer durch die französische Abwehr gerollt. Bis 1m Höhe ist noch lustig, danach nur mit viel Schwung, was bei eingeschränkter Sicht ein gewisses Risiko mit sich bringt. Also vorsichtig fahren, und das führte dann mit lautem &#8220;Rumms&#8221; dazu, dass ich voll in einer Schneewehe hing. Die diversen Rettungsversuche haben meiner Kupplung locker mal 10 000 km mehr verpasst, Schneekette ist gerissen, keine Chance. Also warten auf Rettung.</p>
<p>3:20 Immer noch 3km bis zum Ziel<br />
LKW taucht hinter uns auf, kommt nicht nah genug ran um uns rauszuziehen, und entscheidet sich rückwärts zurück zu fahren, und will sich um Hilfe kümmern.</p>
<p>3:45 Na?? Wer will raten?? à 3km vorm Ziel<br />
LKW ist wieder da, kommt nicht mehr durch, Straße auch nach hinten zu. Dann halt Warten.</p>
<p>4:30  Position unverändert<br />
Ich sehe Lichter<br />
Radlader mit Schneepflug schiebt sich zu uns durch, erst LKW geborgen, dann den Bulli aus dem Schnee gezogen, JUHU wir sind gerettet. Der Radlader muss in die gleiche Richtung und will vorfahren und den Weg frei schieben.</p>
<p><a href="http://www.nesau.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0021.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-454" title="IMG_0021" src="http://www.nesau.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0021-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>5:00 2,5 km bis zum Ziel, ich will mich betrinken.<br />
Der Radlader gibt auf, bis zu 2m hohe Schneeverwehungen machen ein Durchkommen unmöglich.<br />
Wir stellen uns neben eine alte Halle in den Windschatten, und warten auf den Radlader, der will mit Baggerschaufel wieder kommen. Um uns tobt ein richtiger Sturm, man sieht fast nichts.</p>
<p><a href="http://www.nesau.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0027.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-455" title="IMG_0027" src="http://www.nesau.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0027-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>6:00 2,5 km bis zum Ziel, ich will mich unbedingt betrinken!<br />
Ich bin ja wirklich froh, dass ich den Katalytofen gekauft habe, so frieren wir wenigstens nicht, und da der Windschatten uns nur vor Schnee, aber nicht vor Wind schützt, ist bei leicht geöffnetem Fenster für reichlich Luftaustausch gesorgt. Nur beim Pinkeln, hat man echt Angst, dass einem gewissen Körperteile abfrieren, aber ich bin froh keine Frau zu sein, die haben es da ja noch schwerer <img src='http://www.nesau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>9:00 Position unverändert, Pegel unverändert, ich WILL JETZT ALKOHOL!!<br />
Keine Rettung in Sicht.<br />
Straße links runter: SCHNEEWEHEN.<br />
Straße recht runter: SCHNEEWEHEN.<br />
Ich gebe es ja nicht gerne zu, aber wir sind am Arsch. Ich gebe auf, Vatter Frost du hast gewonnen!!<br />
Schweren Herzens wird also 112 angerufen und freundlichst um Rettung gebeten.</p>
<p>10:00 Position unverändert, Ich glaube ich bin Alkoholiker <img src='http://www.nesau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Halluzinationen, ausgelöst durch den unerfüllten Wunsch dieser Scheisse durch ein gepflegtes Dlilirium zeitweise zu entfliehen, entpuppen sich als echte Menschen.<br />
Ich hab mich noch nie so gefreut einen Feuerwehrmann zu sehen!! Die freiwillige Feuerwehr Neuenkirchen ist zur Rettung ausgerückt. Ein Bauer hat mit Trecker und Schneepflug eine Schneise über Straßen und Felder geschoben, und die Feuerwehr ist im Magirus Deutz hinterher. Bulli musste stehen bleiben, wir durften das nötigste an Klamotten und Nahrungsmitteln einpacken. Kalua und Wodka wurden zum Glück stillschweigend geduldet <img src='http://www.nesau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  DANKE</p>
<p>11:00 0 KM bis zum Ziel<br />
Nach holperiger Fahrt über die Äcker Rügens sind wir endlich da. Ab in die Hütte und als erste Maßnahme einen Russen gezaubert. Juhu wir leben noch. Ich fühle mich gut!</p>
<p>Im weiteren Verlauf konnten wir am Abend das Auto bergen, und einkaufen fahren. Der FFW wurde zur gestrigen Weihnachtsfeier eine Kiste Bier und Pulle Korn überreicht, die Jungs muss man sich ja warm halten.</p>
<p>Da der Wetterbericht wieder von Schneewehen, Glatteis und Sturm spricht haben wir unsere Abreise auf Morgen verschoben, man muss sein Glück ja nicht überstrapazieren!</p>
<p><a href="http://www.nesau.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0066.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-456" title="IMG_0066" src="http://www.nesau.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0066-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ode an Herri</title>
		<link>http://www.nesau.de/2010/10/ode-an-herri/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 14:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nesau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was brauch der Mensch bloß zum Genuss,
ein kühles Bier das ist ein Muss.
Es darf leicht schäumen und muss perlen,
dann schmeckt es Frauen und den Kerlen.
Geselligkeit beim Gerstensaft,
in froher Runde, hat die Kraft
Erholsamkeit, Freude und Witzeln,
aus den Menschen heraus zu kitzeln.
Doch bei der Wahl des Bier Getränk,
bedenket wohl was ihr einschenkt.
Für mich gibt es nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was brauch der Mensch bloß zum Genuss,</p>
<p>ein kühles Bier das ist ein Muss.</p>
<p>Es darf leicht schäumen und muss perlen,</p>
<p>dann schmeckt es Frauen und den Kerlen.</p>
<p>Geselligkeit beim Gerstensaft,</p>
<p>in froher Runde, hat die Kraft</p>
<p>Erholsamkeit, Freude und Witzeln,</p>
<p>aus den Menschen heraus zu kitzeln.</p>
<p>Doch bei der Wahl des Bier Getränk,</p>
<p>bedenket wohl was ihr einschenkt.</p>
<p>Für mich gibt es nur noch das eine,</p>
<p>frisch gebraut hier an der Leine.</p>
<p>Ob Weizen, Icebeer, Pils, Export.</p>
<p>Geschmack aus meinem Heimatort.</p>
<p>Den Rest trinken doch nur Banausen,</p>
<p>mein Bier kommt aus Herrenhausen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommer vorbei, Slam geht los</title>
		<link>http://www.nesau.de/2010/09/sommer-vorbei-slam-geht-los/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 07:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nesau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nesau.de/?p=429</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich meinen Sommer Urlaub unfreiwillig abgebrochen habe, und die Hitze des August ganz gut überstanden, geht es jetzt wieder auf  die Slam Bühnen meines Vaterlandes.
Die Anfänge sind schon gemacht und die ersten Auswärtstermine stehen auch vor der Tür.
Fester Vorsatz für die nächsten Monate: diesen Blog pflegen.
Werde in den nächsten Tagen mal einige Texte, Fotos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich meinen Sommer Urlaub unfreiwillig abgebrochen habe, und die Hitze des August ganz gut überstanden, geht es jetzt wieder auf  die Slam Bühnen meines Vaterlandes.</p>
<p>Die Anfänge sind schon gemacht und die ersten Auswärtstermine stehen auch vor der Tür.</p>
<p>Fester Vorsatz für die nächsten Monate: diesen Blog pflegen.</p>
<p>Werde in den nächsten Tagen mal einige Texte, Fotos und Artikel hochladen.</p>
<p>In diesem Sinne</p>
<p>WERDET DICHTER</p>
<p>Gruß Kai</p>
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		<title>WM Lyrik</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nesau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das original von Schiller ist um einiges länger  
Das Lied von der Vuvuzela
©Kai Nesau
Festgemauert in den Erden,
steht der Sieg für unser Land.
Ja, Weltmeisters woll´n wir werden.
Fahnen schwenken in der Hand.
Von der Ferne heiß,
höre ich nur Scheiss.
Lautes Dröhnen, kann´s nicht loben,
Kommt von hinten, unten, oben.

Den Titel wollen wir bereiten,
und hierzu singen deutsches Wort,
und musikalisches es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das original von Schiller ist um einiges länger <img src='http://www.nesau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das Lied von der Vuvuzela</span></strong></p>
<p>©Kai Nesau</p>
<p>Festgemauert in den Erden,<br />
steht der Sieg für unser Land.<br />
Ja, Weltmeisters woll´n wir werden.<br />
Fahnen schwenken in der Hand.<br />
Von der Ferne heiß,<br />
höre ich nur Scheiss.<br />
Lautes Dröhnen, kann´s nicht loben,<br />
Kommt von hinten, unten, oben.
</p>
<p>Den Titel wollen wir bereiten,<br />
und hierzu singen deutsches Wort,<br />
und musikalisches es begleiten,<br />
doch ist der Rhythmus leider fort.<br />
So lasst uns doch genau betrachten,<br />
woher denn dieser Lärm entspringt.<br />
Man kann die Quelle nur verachten,<br />
die uns diesen Krach einbringt.<br />
Was ist es, das uns verunzieret?<br />
Und bringt uns fast um den Verstand,<br />
dass man so richtig Wut verspürend:<br />
die Vuvuzela in der Hand.
</p>
<p>Blieb sie doch bei eurem Stamme,<br />
nicht ins Stadion, lasst es sein.<br />
Sonst stehn sie bald all in Flamme,<br />
man lässt sie mehr nicht hinein.<br />
Vuvuzels schlagt zu Brei,<br />
schnell den Fangesang herbei.<br />
Dass die dröhnend laute Scheise,<br />
werde endlich wieder leise.</p>
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		<title>MySlam.net  Deutschlands größtes Poetry Slam Portal wird am 20.Mai 2 Jahre alt</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nesau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mitte der 90er Jahre gibt es Poetry Slam in Deutschland. Die Szene erfreut sich immer größerer Beliebtheit und in jeder deutschen Großstadt findet sich inzwischen ein regelmäßiger Poetry Slam.
Früher wurden Termine über Mundpropaganda und Mailinglisten bekannt gegeben, doch seit 2 Jahren findet dieser Austausch überwiegend über MySlam.net den Nachfolger des Poetry-Slam-Portal.de statt.
Mit über 150 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitte der 90er Jahre gibt es Poetry Slam in Deutschland. Die Szene erfreut sich immer größerer Beliebtheit und in jeder deutschen Großstadt findet sich inzwischen ein regelmäßiger Poetry Slam.<br />
Früher wurden Termine über Mundpropaganda und Mailinglisten bekannt gegeben, doch seit 2 Jahren findet dieser Austausch überwiegend über MySlam.net den Nachfolger des Poetry-Slam-Portal.de statt.<br />
Mit über 150 monatlichen Poetry Slam Terminen und Workshops, mehr als 370 Slam Orten und fast 850 Poeten findet hier zwischen Profi Slammern, Newcomern, Veranstaltern und Fans ein reger Austausch statt.<br />
Kontaktmöglichkeiten untereinander wurden deutlich vereinfacht und so kann der Poet sich Termine suchen und in seinen persönlichen Kalender eintragen, Veranstalter haben die Möglichkeit Aufrufe zu ihren Slams zu machen. Fans können nach jeder Veranstaltung über den Kalender nach Informationen zu Teilnehmern und Gewinnern suchen, und so mehr über die Künstler erfahren und mit ihnen in persönlichen Kontakt treten.</p>
<p>Neben der Kalenderfunktion gibt es eine Poetry Slam Karte, ein Forum für Poeten und Fans, eigene Seiten für Fans und Poeten mit Gästebuch, Bewertungen und Auftrittskalender, außerdem ein Poeten-Ranking und den Zugriff auf diverse Medien der Poeten (&gt; 660 Videos und &gt;220 Bücher).</p>
<p>Seit Oktober 2009 gibt es MySlam zusätzlich in verschiedenen Sprachen und Poeten aus den USA, Polen und Skandinavien tauschen sich über das Webportal aus.<br />
Seit der Gründung am 20.5.2008 gab es über 2 Millionen Seitenaufrufe und pro Monat aktuell etwa 65 000 Besucher.</p>
<p>MySlam.net ist offizieller Sponsor der deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften 2010 im Ruhrgebiet.</p>
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